Toskana initiierte und im Sommer in einer dreiteiligen Ausstellung in Berlin seinen Abschluss finden wird. Die Performances werden im naturnahen Stadtraum und in Parkanlagen inszeniert. Dem Publikum die Möglichkeit zu geben, in das Geschehen einzugreifen und es aktiv mitgestalten zu können, ist ein grundlegendes Element ihrer Performance-Praxis. Die Performance-Reihe En Plein Air legt im Sommer 2019 den Fokus auf zwei KünstlerInnen, die sich mit den Konsequenzen weißer kolonialer Politik, Ökonomie und Geschichtsschreibung aus afrikanischer, bzw. afroamerikanischer Perspektive beschäftigen; Lerato Shadi und Justin Randolph Thompson. Die beiden KünstlerInnen haben auch an dem Projekt Seeds for Future Memories teilgenommen, das die Villa Romana 2018 in Kollaboration mit der Albers Foundation zwischen dem Senegal und der
SAMSTAG, DEN 20.07.19 // 18 Uhr Treffpunkt München, Olympiapark gegenüber SEA LIFE/ Aquarium
State of the Wind
Toskana initiierte und im Sommer in einer dreiteiligen Ausstellung in Berlin seinen Abschluss finden wird. Die Performances werden im naturnahen Stadtraum und in Parkanlagen inszeniert. Dem Publikum die Möglichkeit zu geben, in das Geschehen einzugreifen und es aktiv mitgestalten zu können, ist ein grundlegendes Element ihrer Performance-Praxis. Die Performance-Reihe En Plein Air legt im Sommer 2019 den Fokus auf zwei KünstlerInnen, die sich mit den Konsequenzen weißer kolonialer Politik, Ökonomie und Geschichtsschreibung aus afrikanischer, bzw. afroamerikanischer Perspektive beschäftigen; Lerato Shadi und Justin Randolph Thompson. Die beiden KünstlerInnen haben auch an dem Projekt Seeds for Future Memories teilgenommen, das die Villa Romana 2018 in Kollaboration mit der Albers Foundation zwischen dem Senegal und der
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Die Performance-Reihe En Plein Air legt im Sommer 2019 den Fokus auf zwei KünstlerInnen, die sich mit den Konsequenzen weißer kolonialer Politik, Ökonomie und Geschichtsschreibung aus afrikanischer, bzw. afroamerikanischer Perspektive beschäftigen; Lerato Shadi und Justin Randolph Thompson. Die beiden KünstlerInnen haben auch an dem Projekt Seeds for Future Memories teilgenommen, das die Villa Romana 2018 in Kollaboration mit der Albers Foundation zwischen dem Senegal und der Toskana initiierte und im Sommer in einer dreiteiligen Ausstellung in Berlin seinen Abschluss finden wird. Die Performances werden im naturnahen Stadtraum und in Parkanlagen inszeniert. Dem Publikum die Möglichkeit zu geben, in das Geschehen einzugreifen und es aktiv mitgestalten zu können, ist ein grundlegendes Element ihrer Performance-Praxis.
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Die Performance-Reihe En Plein Air legt im Sommer 2019 den Fokus auf zwei KünstlerInnen, die sich mit den Konsequenzen weißer kolonialer Politik, Ökonomie und Geschichtsschreibung aus afrikanischer, bzw. afroamerikanischer Perspektive beschäftigen; Lerato Shadi und Justin Randolph Thompson. Die beiden KünstlerInnen haben auch an dem Projekt Seeds for Future Memories teilgenommen, das die Villa Romana 2018 in Kollaboration mit der Albers Foundation zwischen dem Senegal und der Toskana initiierte und im Sommer in einer dreiteiligen Ausstellung in Berlin seinen Abschluss finden wird. Die Performances werden im naturnahen Stadtraum und in Parkanlagen inszeniert. Dem Publikum die Möglichkeit zu geben, in das Geschehen einzugreifen und es aktiv mitgestalten zu können, ist ein grundlegendes Element ihrer Performance-Praxis.
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